Gedanken - Menschensköter – Hundeschule in Berlin und Umgebung
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mein Chaos – meine Freude – mein Kummer – mein Spiegel – MEINE LIEBE.“

„Meine geliebten Köter Elsa und Friedrich: Mein Glück – meine Sorge – meine Balance –

Dogwalking

Standpunkt

Das Leben ist bunt und Hunde keine Kartons, deswegen ist der Satz, den ich immer wieder höre: „Hundetrainer_innen haben ‚Null Problemo‘ mit ihren Hunden“ – schlicht weg Quatsch mit Soße. Denn wir sind mit unseren eigenen Hunden eben ganz normale Hundemenschen mit Sorgen & Nöten – Freude & Spaß. 

Elsa und Friedrich haben den Anstoß für einen Perspektivwechsel möglich gemacht.

Sie sind meine Lehrmeister, die mir unmissverständlich zu verstehen geben: „Wenn du in deiner Kommunikation, in deiner Führung unklar bist, dann übernehmen wir!“
„Agierst du klar und sicher, dann entspannen und folgen wir!“

 

Die Menschen lieben ihre Hunde. Als Familienhund sind sie Spielgefährten der Kinder, für ältere Menschen oft der Antrieb mobil zu bleiben und für Viele ist der Hund der einzige Sozialpartner. 

Oft hören wir, er ist der beste Freund des Menschen. Wie schön wäre es, wenn Mensch seinen besten Freund in Gänze wahrnehmen könnte?! Eine der wichtigsten Eigenschaften beim Hund – und auch beim Menschen – für ein stressfreies oder besser, stressarmes Zusammenleben ist die Kommunikation. 

Kommunikation bedeutet Verständigung. Es kann zu weniger Missverständnissen kommen, wenn ich die Sprache meines Gegenübers im Ansatz beherrsche.

Haben Sie schon mal beim Gassi gehen Leute beobachtet, die ihre Hunde regelrecht zutexten? Ja?! Dann wissen Sie sicher auch, dass das kein Einzelfall ist und dass viele Hundebesitzer_innen davon ausgehen, dass ihr Hund sie auch versteht. Ein Trugschluss, der Folgen haben kann. Es ist natürlich überhaupt kein Problem, mit seinem Hund zu sprechen. Wenn ich allerdings sicher gehen möchte, dass meine Hunde mir „zuhören“, mich verstehen und unerwünschtes Verhalten bleiben lassen, dann unterhalte ich mich mit ihnen in ihrer Sprache. 

Der Ursprung der Sprache ist die stille Sprache von Mimik und Körper. Diese haben wir in unserer hoch industrialisierten Welt verkümmern lassen. Wir können aber das Verlorene wieder finden und uns mit unseren Hunden körpersprachlich verständigen. Diese Sprache verstehen sie und damit kann ein wunderbarer Prozess in Gang gebracht werden. Das beinhaltet ein Führen und Folgen und dies von beiden Seiten. Wenn der Mensch es zulassen kann, sich von seinem Hund führen zu lassen, erlebt er unter Umständen einen Aha-Effekt.